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iTunes Match gestartet
Apple hat sein Musik-Streaming-Angebot iTunes Match auch in der Schweiz gestartet.

Für 35 Franken pro Jahr kann iTunes Match in der Apple Software iTunes aktiviert werden. Bei iTunes Match handelt es sich um ein Angebot, bei welchem die gesamte lokal gespeicherte Musiksammlung in Apples Datenwolke iCloud abgelegt wird, um sie von dort auf verschiedenen Geräten abzuspielen.
Zur Ablage in iCloud scannt iTunes Match die lokale Musiksammlung. Songs, welche auch in iTunes verfügbar sind, müssen nicht hochgeladen werden. Selbst Lieder, welche man von Drittanbietern oder von CDs in die Mediathek aufgenommen hat, braucht man nicht hochzuladen, wenn diese auch in iTunes verfügbar sind. Man lädt somit bloss diejenigen Songs hoch, welche sich nicht unter den über 20 Millionen in iTunes abgelegten Stücken befinden. Die Liedersammlung ist anschliessend DRM-frei, also ohne rechtliche Einschränkungen in einer hohen Qualität von 256 Kbit/s verfügbar.
Pat Müller ? patmueller.ch
2011-12-16 16:45:13 by Link Grischun - Graubünden
Google: Indoor Maps
Google startet unter Android eine neue Version von Google Maps, welche auch innerhalb von Gebäuden als Orientierungshilfe dient.
Die Vorstellung gefällt: Wer sich schon mal in einer IKEA oder einem Flughafen verirrt hat, wird sich freuen, neu auch innerhalb Gebäuden auf die praktischen Orientierungshilfen von Google Maps zurückzugreifen.
Die neue Funktion spendet Google den mobilen Anwendern von Android Smartphones. Wird nahe genug eingezoomt, erscheinen ? falls vorhanden ? Grundrisspläne des Gebäudes. Dabei kann auch zwischen Stockwerken umgeschalten werden.
Derzeit befindet sich Indoor Maps im Beta-Stadium. Google hat vorerst einige Shopping Centers und Flughäfen in den USA und Japan eingebunden und konnte auch IKEA als Partner gewinnen. Geschäfte, welche selbst in Indoor Maps präsent sein möchten, können ihre Grundrisspläne übrigens an Google einsenden.
Ohne Android-Handy kann die Indoor-Navigation derzeit auf der Demoseite von Google Maps getestet werden.
Pat Müller ? patmueller.ch
2011-12-02 10:43:14 by Link Grischun - Graubünden
sbb.ch in neuem Kleid
Die Website der Schweizerischen Bundesbahnen SBB präsentiert sich in neuem Kleid. Der prominente Internetafutritt ist nun attraktiver und einfacher zu bedienen.
Die mit rund drei Millionen Besuchern eine der meist beachteten Websites der Schweiz hat ein Facelift erhalten. Hauptziel ist es, die Bedienung einfacher und intuitiver zu gestalten. Die vorherige Website war in ihrer Form in die Jahre gekommen; seit etwa sieben Jahren präsentierte sich der Auftritt der SBB so gut wie unverändert.

Mit dem neuen Internetauftritt wollen die SBB primär die Bedienung einfacher und übersichtlicher gestalten. Der Kunde soll mit maximal drei Klicks ans Ziel kommen. Zentrales Element bildet nach wie vor der Fahrplan, welcher auf der Startseite sehr prominent, jedoch auch auf sämtlichen Unterseiten stets zur Verfügung steht. Der neue Auftritt kommt modern und attraktiv daher und wurde speziell auch auf die Bedürfnisse von Kundschaft mit mobilen Geräten ausgerichtet.
www.sbb.ch
Pat Müller ? patmueller.ch
2011-05-25 15:22:51 by Link Grischun - Graubünden
Microsoft kauft Skype
Der Software-Gigant aus Redmond übernimmt für 8,5 Milliarden Skype. Mit dem grössten Übernahme-Deal seiner Geschichte erhofft sich Microsoft mehr Wachstum.

Der astronomische Kaufpreis, welcher Microsoft in bar bezahlt, entspricht dem zehnfachen Jahresumsatz von Skype. Microsoft sieht im grössten online-Telefonie-Dienst-Anbieter einen hohen strategischen Wert. Über 660 Millionen Menschen haben sich bei Skype registriert. Dabei waren im vergangenen Jahr 170 Millionen aktiv und haben 207 Mrd. Minuten telefoniert, davon etwa 40 Prozent in Form von Video-Konferenz.
Microsoft möchte den Telefoniedienst künftig auch über Plattformen wie die Videospielkonsole Xbox laufen lassen oder ihn in Outlook einbinden. Letzteres würde somit zur Kommunikations-Drehscheibe. Ferner möchte Microsoft auch fremde Plattformen unterstützen, auf welchen Skype bereits läuft.
Der Software-Konzert aus Redmond sucht schon seit Jahren neue Geschäftsfelder, um seine strategische Position im Internet gegenüber Konkurrenten wie Apple oder Google zu verbessern.
Analysten erstaunt vor allem der hohe Preis. Strategisch mache der Deal durchaus Sinn, so die Quintessenz einiger Branchenspezialisten. Allerdings wächst Skype schnell. Seit seiner Gründung 2003 hat Skype bereits mehrfach den Besitzer gewechselt. Der globale Flohmarkt eBay hatte Skype vor vier Jahren gekauft, um ihn vor zwei Jahren bereits wieder fallen zu lassen. Wenn selbst ein Unternehmen wie eBay, welches über eine äusserst aktive Klientel verfügt, mit Skype kein Geld verdienen konnte, wie soll es dann Microsoft schaffen? Man darf gespannt sein, ob es dem Software-Riesen gelingt, seine Rivalen auf dem Daten-Highway wieder aufzuholen.
Pat Müller ? patmueller.ch
2011-05-11 08:37:12 by Link Grischun - Graubünden
Weisses iPhone4 erhältlich
Lange wurde darüber spekuliert, nun ist das weisse iPhone4 der Firma Apple auch erhältlich.
Philip Schiller, Senior Vice President Worldwide Product Marketing von Apple schreibt dazu: «Das weisse iPhone 4 ist endlich erhältlich und es ist wunderschön,[?] Wir sind jedem dankbar der geduldig gewartet hat, während wir daran gearbeitet haben alle Details zu fixen.»
In der Tat hat der IT-Megakonzern seit der Einführung des schwarzen iPhone4 im Juni 2010 seine Kunden immer wieder vertröstet, da es anscheinend grössere Probleme bezüglich der Lichtdurchlässigkeit und der daraus resultierenden Funktionsstörung des Fotochips gab.

http://www.apple.com/chde/index.html http://www.macprime.ch/news/article/weisses-iphone-4-ab-morgen-erhaeltlich/
Update vom 2. Mai: Phil Schiller, Marketingchef bei Apple, hat informiert, dass das in Tat und Wahrheit darin bestand, einen Schutz der weissen Hülle vor ultraviolettem Licht zu bekommen. So sei das Materialdesign schwierig gewesen sowie die Definition, wie sich das weisse Material über die Zeit verhalte. Dabei seien auch die Sensoren vom Problem tangiert gewesen.
2011-04-28 07:56:55 by Link Grischun - Graubünden
Wurm: Facebook kann dir jetzt anzeigen wer dein Profil ansieht
Facebook: Netzwerk-Riese braucht derzeit mal wieder eine Wurmkur. Wer war auf meinem Profil? Das würde der ein oder andere Facebook-Nutzer gerne mal wissen. Ein fieser Wurm, der sich als harmlose Anwendung tarnt, verspricht Usern des weltweit größten sozialen Netzwerks derzeit genau diese Funktion.
Über Nachrichten mit Texten wie ?WOW Jetzt kannst du sehen wer dein Profil ansieht? oder ?Ey Jo, zieh dir den Shit mal rein, da siehste, wer dein Profil angeguckt hat!? schleust sich der Virus in Ihr Facebook-Profil. Das Gemeine daran: Die Nachrichten stammen angeblich von Freunden. Statt Meldungen mit solchen Betreffen einfach zu löschen, liest man sie in der Regel. Wer jetzt auch noch die Anweisung in der Nachricht befolgt und den mitgesendeten Code in die Adressleiste seines Browsers kopiert und aufruft, der verseucht sein Facebook-Profil mit dem Wurm.
Von dort aus verbreitet sich der Schädling weiter, indem er ungehindert und automatisch Nachrichten und Einladungen zu Veranstaltungen an Ihre Freunde weiterschickt ? selbstverständlich in Ihrem Namen. Sein Versprechen, Ihnen anzuzeigen wer Ihr Profil aufgerufen hat, erfüllt der als Anwendung getarnte Wurm freilich nicht. Stattdessen sucht der Wurm aus Ihrer Freundesliste vermeintliche ?Auf-Sie-Klicker? heraus und ordnet ihnen beliebige Zahlenwerte zu.
via chip.de
2011-04-26 19:59:39 by Link Grischun - Graubünden
Nokia und Microsoft spannen zusammen
Der weltgrösste Handy-Hersteller Nokia und der Software-Gigant Microsoft werden im Smartphone-Markt zusammenarbeiten. Damit möchte Nokia seinen Abwärtstrend bei den Smartphones stoppen.

Wie das finnische Handy-Unternehmen und der Software-Riese aus dem amerikanischen Redmond mitteilen, wird eine Zusammenarbeit im hart umkämpften Markt der Computer-Telefone angestrebt. Nokia hatte im besagten Segment entscheidende Marktanteile an Rivalen wie Apple und Google verloren.
Bei den Smartphones setzte Nokia bisher auf das eigene Betriebssystem Symbian, welches als veraltet gilt. Diese Strategie wird nun mit der Partnerschaft mit Microsoft aufgegeben. Das System wird weiterhin unterstützt. Auch werde die Arbeit an der neuen Handy-Plattform «MeeGo» weitergeführt. Als zentrales Betriebssystem werde Nokia allerdings künftig auf «Windows Phone», Microsofts mobiles Betriebssystem setzen.
Nokia steht vor entscheidenden Veränderungen in der Firmenstruktur: Das Telefon-Business wird aufgeteilt in einen Smartphone-Bereich sowie einen Bereich für einfachere und günstigere Telefone.
Pat Müller ? patmueller.ch
2011-02-11 11:17:10 by Link Grischun - Graubünden
Schweizer Skigebiete in Google Street View
Google wird in der nächsten Zeit Pisten von Schweizer Skigebieten mit dem Schneemobil abfahren, um sie für Street View zu fotografieren.
Angefangen mit dem Aufnehmen von Skipisten hat Google 2010 anlässlich der Olympischen Winterspiele in Whistler Mountain. Mit den gewonnen Daten wird dem Interessenten zu Hause eine virtuelle Pistenabfahrt ermöglicht.

Welche Schweizer Pisten nun fotografiert werden sollen, bestimmen Herr und Frau Schweizer selbst. Google lanciert dazu im Zusammenarbeit mit Schweiz Tourismus einen Wettbewerb, wo bis zum 14. Februar aus 30 Destinationen sein Favoritengebiet ausgewählt werden kann. Dem Gewinner winken drei Übernachtungen inklusive Skipass für zwei Personen im Skigebiet, welches die meisten Punkte erreicht hat.
Zum Wettbewerb Zum Skigebiet von Whistler Mountain
Pat Müller ? patmueller.ch
2011-02-03 09:55:42 by Link Grischun - Graubünden
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